Das udoq ist da: Pure Begeisterung!

Nach etwas über zwei Monaten, nachdem Marcus Kuchler das Finanzierungsziel für sein udoq-Projekt auf Kickstarter erreicht erreicht hat, und noch rechtzeitig vor Weihnachten, ist mein udoq Reward endlich bei mir zu Hause eingetroffen. Und ich darf sagen, dass meine Erwartungen voll erfüllt werden!

Kundenkommunikation par excellence.

Ich hatte ja schon geschrieben, dass dies mein erstes Backing auf Kickstarter war. Einige kleinere Bedenken hatte ich schon hinsichtlich der erfolgreichen Umsetzung des Projektes, da man immer wieder von tollen Projekten liest und hört die dann leider an der erfolgreichen Umsetztung scheitern. Aber durch Marcus‘ regelmässige, ausführliche und transparente Kommunikation zum Stand der Umsetzung und Auslieferungen, waren diese Bedenken ganz schnell beseitigt. Ein echtes Musterbeispiel für Kundenkommunikation, die man sich auch von vielen anderen Anbietern wünscht! Bravo!

Das udoq Setup.

Ein ausführliches Unboxing spare ich mir, da es dazu nicht viel zu sagen gibt. Das udoq kommt in einer sehr wertigen Verpackung daher, wie man sie beispielsweise von Apple oder Sonos her kennt. In der Schachtel findet man das udoq selbst, auf dem bereits die jeweiligen Anschlüsse aufgefädelt sind. Die Schiene aus Aluminium ist, wie erwartet, hochwertig und sehr sauber verarbeitet. Keinerlei scharfen Kanten oder Grate sind zu sehen oder zu fühlen.

Im Prinzip muss man die einzelnen Anschlüsse nur noch per USB-Ladegerät bestromen und es kann losgehen. Da udoq momentan keine USB-Ladegeräte liefert, habe ich kurzerhand zu einer tizi Tankstation zum Befeuern der Anschlüsse gegriffen. Das ganze Setup steht nun in unserer Küche und macht schon einen sehr chicen und aufgeräumten Eindruck.

Auf meiner udoq 400 (i.e. 400mm Länge) ist Platz, um gleichzeitig zwei iPhones (Lighning Connector), ein iPad 3 (30-pin Connector) und mein Nokia-Diensthandy (micro-USB Connector) aufzuladen. Die Geräte sitzen dabei sicher und bündig auf den Anschlüssen ohne darauf zu wackeln und lassen sich auch leicht wieder abdocken, ohne dass der ganze Aufbau gleich mitkommt.
Den zweiten Lightning Anschluss habe ich separat noch mitbestellt, da standardmässig nur ein Lightning Connector mitgeliefert wird, und diesen gegen den mitgelieferten mini-USB-Connector ausgetauscht. Auch hier ist der Austausch der Anschlüsse todeinfach und mit dem mitgelieferten kleinen Schrauber in weniger als 2 Minuten erledigt. Bei allen Geräten kann ich

Ein kleines, aber feines Detail.

Die udoq Connectoren haben noch ein kleines, aber nicht unwesentliches Feature. Und zwar können sie über eine Rasterung in der Höhe so verstellt werden, so dass sie aus der Halterung etwas herausstehen können. Das ist z.B nützlich, wenn man sein Gerät in einer Hülle aufbewahrt und diese zum Laden nicht immer abnehmen möchte. Eine sehr clevere  und simple Lösung, wie ich finde.
Wer auf das rechte iPhone im Bild einen genaueren Blick wirft, kann erkennen dass der Anschluss hier ca. 1mm heraussteht und im Vergleich zum linken Gerät nicht bündig auf dem Anschluß sitzt. Das habe ich absichtlich so eingestellt, da der Lightning Anschluß meines iPhone 6 seit einiger Zeit Zicken macht und Laden meist nur möglich ist, wenn der Stecker etwas schief im iPhone steckt.

Fazit.

Obwohl ich das Teil erst seit zwei Tagen im Einsatz habe, will ich es nicht mehr missen. Es sieht nicht nur sehr stylish aus, sondern ist vor allem eine geniale, durchdachte und simple Lösung, um seinen Gerätepark sauber und aufgeräumt aufzuladen. Ich bin richtig erfreut darüber, dieses Projekt von Anfang an unterstütz zu haben. Und das nicht nur weil ich meine udoq für die Hälfte des regulären Preises erhalten habe.

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