Projekt: Flüster-Server IV

HURRA! Endlich ist gestern das MoBo für den Flüster-Server per UPS gekommen. Lang genug hat’s gedauert, trotz Feiertage. Von den 1-2 Tagen angegebenen Lieferzeit sind nun 18 daraus geworden. Anyways.

Also schnell ins Case eingebaut, DVD-LW und Festplatte daten- u. strommäßig angeschlossen, doch was da..das ATX-Kabel vom Netzteil zum MoBo ist seeeeehr kurz. Da hätte Silvestone locker mal 2-3 cm mehr spendieren können. Aber mit bischen geschick hat’s dennoch geklappt. Dann noch die diversen USB-Stecker auf dem Mobo bestückt und fertig.

Nun der grosse Moment…alles angeschlossen…Power-Switch gedrückt…und…NIX! #!*$!!

Ok, also nochmal alle Anschlüsse überprüfen (ist der Power-Switch auch richtig am MoBo angeschlossen?). Aber immer noch nix.

Kein Zucken, kein Beep vom BIOS, kein Anlaufen der Lüfter oder Laufwerke, einfach tot.

Jetzt gibt es 2 Möglichkeiten: entweder ist das Netzteil hin (oder zu schwach, aber 120W sollten langen) oder das Mobo ist defekt.

Da ich noch ein altes aber funktionstüchtiges ATX-Netzteil rumliegen habe, habe ich das MoBo daran mal angeschlossen. Ergebnis, siehe oben.

Der Verdacht drängt sich auf, daß das Mobo einen Defekt hat. Ich werde mir heute noch ein Multimeter besorgen und mal Netzteil und MoBo durchmessen, dann weiß ich ob ich das Case samt Netzteil oder das Mobo zurückschicken darf.

Gruml!

KVM-Switch gesucht.

Ich bin gerade auf der Suche nach einem KVM-Switch. Bisher ist mir der ATEN CS1764 von den Specs aufgefallen und meinen Anforderungen am nächsten käme. Hat jemand damit Erfahrung, v.a. im Betrieb mit Wide-Screens (16:10, Auflösung >= 1650 x 1050) und 4:3 Auflösung bei anderen Rechnern und USB-Keyboards (z.B. MS Wireless Entertainment Keyboard 8000)? Oder andere Alternativen < 200 €? Was ich bisher so an Erfahrungsberichten gelesen habe, läßt sich nicht unbedingt aud einen Nenner bringen, was die DVI- und USB-Fähigkeiten des ANTEN angeht.

Was ich in jedem Fall brauche ist, DVI-Fähigkeit(Auflösung >=1650 x 1050), Anschluß einer USB Keyboard/Mouse Kombi für 4 Rechner.

Projekt: Flüster-Server III

Ok, heute ist das Case für meinen neuen Flüster-Server eingetroffen. Allerdings läßt das Motherboard noch etwas auf sich warten. Lt. Auskunft des Händlers meines Vertrauens ist es vergriffen, soll aber übermorgen wieder verfügbar sein, d.h. Ende der Woche bei mir.

Das Case wirkt in Natura noch chicer als auf den Fotos und es gibt nichts zu bemängeln: Die Verarbeitung ist einwandfrei, alle Kleinteile (Schrauben, etc.), Fernbedienung, Netzteil, Adapter fürs Slim-LW, Handbuch an Board.

Wenigstens habe ich schon mal das DVD-LW und die Festplatte eingebaut (Himmel, dieses Gefumle mit den kleinen Schrauben ist für einen Grobmotoriker wie mich einfach nix!).

Dann warten wir mal aufs MB damit es weitergeht….

Projekt: Flüster-Server I

Bei mir läuft seit Jahren ein Shuttle SB77G5 als Server. Darauf ist unter WinXP SP2 ein XAMPP-Paket installiert, das mir erlaubt einen Apache-Webserver, FTP-Server, IMAP-Mail-Server und eine MySQL-Datenbank. Früher hab ich das Barebone noch zusätzlich als Multimediamaschine betrieben, doch mittlerweile (durch Ausbau meines “Rechenzentrums :-) dient er nur noch als FileServer und Netzwerkserver für den Hausgebrauch. So schön er auch ist und gute Dienste bisher geleistet hat, ist er durch den 24/7-Gebrauch mittlerweile recht laut (Lüfter nervt im Wohnzimmer) geworden und zieht für das, wofür er noch gebraucht wir relativ viel Strom.

Da die Weihnachtsferien vor der Tür stehen und ich die Zeit nicht nur mit Plätzchen essen und Glühwein trinken verbringen will, habe ich mich entschieden, einen kleinen, leisen, stromsparenden und trotzdem chicen Homeserver zu bauen.

Dabe sollen weiters folgende Anforderungen erfüült sein:

– Mini-ITX-Board

– energiesparend

– lüfterlos

– soll prinzipiell ausreichend Leistung für einfache Serveraufgaben im Heimnetz erfüllen (File-Server,Webserver, FTP-Server, Mail-Server, Print-Server, einfache MySQL-DBs, Backups)

– Multimediafähigkeiten sind sekundär, jedoch wünschenswert (man weiß ja nie..;-)

– einfache Wartbarkeit -> WinXP, da ich keine Lust habe in*ix-Derivaten rumzupfriemeln und mich stundenlang durch Guru-Foren zu wühlen, bis ich das habe, was ich mit wenigen Handgriffen auch in Windows bekomme. Die bisherige XAMPP-Installation hat sich als sicher und zuverlässig erwiesen.

Nach einigem Suchen nach passenden Komponenten (epiacenter.de sehr zu empfehlen) habe ich mal folgendes zusammengestellt:

Gehäuse:

Silverstone ML02

ml02_front4_big.jpg

Das Gehäuse schaut “wohnraumtauglich” aus und wird mit einem lüfterlosen Netzteil geliefert. Serienmässig ist auch ein 52-1 Card-Reader hinter der linken Klappe eingebaut.

Motherboard:

VIA EPIA EN12000EG

Die 1,2 MHz Variante benötogt keinen CPU-Lüfter im Gegensaatz zum EN15000G (1,5 MHz). Und für Multimedia-Anwendungen sind noch Reserven vorhanden.

Komponenten:

-1 GB RAM (VS1GB533D2 Corsair DDR2 PC4200, CL4

– NEC Optiarc AD-7543A Slim DVD-RW

– Samsung 160GB Spinpoint (hab noch eine rumliegen)

Die Teile gibt’s bei reichelt.de und alternate.de .

So, das war’s fürs erste.

Neues Spielzeug: D-Link DNS-323

Hier stell ich euch mal meine neueste Errungenschaft kur vor: Das Gigabit Netwerkstorage DNS-323 von D-Link.

Bisher hatte ich mich mit einer ganzen Armada von externen Festplatte und dem NSLU2 von Linksys (mit Unslung 6.8 Firmware und TwonkyVision MediaServer) beholfen, um mir ein Multimedia-Netzwerk und eine Backup-Strategie aufzubauen. Man kann sich denken, daß das nicht die intelligenteste und komfortabelste Lösung war.

Darum musste mal eine sinnvole Lösung her, die wie folgt aussieht:

– D-Link DNS-323 Gigabit Networkstorage

– Im RAID 1 Betrieb mit

– 2x Samsung HD501LJ mit je 500GB (…das reicht laaaang…)

Das Setup ist extrem einfach: Die Festplatten (S-ATA) einfach ins Gehäuse stecken, Fronklappe drauf, Netzwerk und Stromkabel dran, die Mitgelieferte Easy-Search Software starten und los geht die Konfiguaration per Webinterface. Empfehlenswert ist es die Platten gleich im EXT2-Format zu formatieren, da ab der FW 1.02 EXT3 nicht mehr unterstützt wird. Nach dem Formatieren sollte man auch gleich ein FW-Update durchführen.

Damit hat man nun eine saubere RAID1 Backup-Lösung unter dem Schreibtisch stehen. Wenn man nicht den gesamten Festplattenplatz der RAID-Konfiguration opfern möchte so wird der Rest automtisch als JBOD (Just a Bunch Of Disk) konfiguriert, d.h. die “Reste” der Platen werden zu einem linearen Speicherbereich zusammengefasst.

Interessant wird die DNS-323, wenn man a bisserl drauf rum-hackt. Dank Linux Betriebsystem findet mit im Netz sehr hilfreiche Quellen dafür (z.B. http://wiki.323.info oder http://forum.dsmg600.info/). Das erste wäre am besten Telnet mit dem fun_plug zu installieren, denn Telnet braucht man später um den TwonkyVision MediaServer für die DNS-323 drauf zu installieren.

Zugegeben, die DNS-323 läuft erst seit ein Paar tagen bei mir, doch tadellos und der MediaServer auch.

Endlich eine vernünftige Backup-Lösung mit RAID1 und MediaServer in einem!

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Neues Spielzeug: SyncMaster 206BW.

Allmählich erreichen anscheinend die einzelnen Komponenten bei mir ihren “End of Life-Cycle”. Diesmal ist es mein Fujitsu-Siemen TFT gewesen, den ich gestern duch einen Samsung SyncMaster 206 BW ersetzt habe. 20″ Wide-Screen hat schon was dekadentes. Samsung ist seinem Ruf von hervorragenden Monitoren zum vernünftigen Preis auch hier wieder gerecht geworden. Ich hab ihn zwar erst einen Tag aber ich würde ihn mal so bewerten (max. 5 Sterne):

Bildqualität: *****

Kontraste: *****

Bedienung: ***

Verarbeitung: ****

Stromverbrauch: ****

Support/Service: keine Erfahrung

Zubehö, wie DVI-Kabel war dabei. Was etwas negativ auffiel war die Befestigung der Rückklappe zu den Anschlüssen. Diese ist mit aufgesteckten Gummistopfen an der Klappe, die in Löcher des Gehäuses gesteckt sind befestigt. Ein Gummistopfen rutschte durch das Loch ins Gehäuse und nun sitzt die Klappe nicht mehr richtig fest an einer Seite. Ärgerlich, aber verschmerzbar.

Insgesamt ein Topgerät, das bei mir einen festen Platz behalten wird.

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Neues Spielzeug: Canon Pixma MP 830

Nachdem mir mein Canon S750 lange Jahre gute Dienste erwiesen hat, mußte mal ein neuer Diener her. Einer, der midestens so gut drucken kann, wie mein alter S750, und für den scannen, kopieren und faxen keine unlösbaren Probleme Probleme darstellen (natürlich meine hohen Qualitätsansprüchen genügend). Nach einiger Suche und Vergleichen, war dann der MP830 der geeignete Kandidat für diese Aufgaben.

Die Installation lief völlig problemlos und unkompliziert und alle Funktionen liefen auf Anhieb. Die Druckqualität 1a, Scanner kann man nicht meckern und sogar das Fax haute sofort hin. Noch bin ich nicht dazugekommen alle Funktionen und Einstellungen auf Herz und Nieren zu prüfen, aber der Anfang ist vielversprechend.

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